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Regenfasspumpe – Die richtige Pumpe für die Regentonne

Der Name ist fast schon Programm, aber natürlich findet die Regenfasspumpe keineswegs nur in Regenfässern ihre Anwendung. Doch bevor wir uns Näher mit dieser Pumpenversion auseinandersetzen, ein paar Worte zum nassen und wichtigsten Element der Welt, dem Wasser.

Der deutsche Staat nimmt eine Fläche von 357.386 km2 ein. Davon sind laut Angabe des Bundesumweltamtes vom 6. August 2018 über 49.000 km2als Siedlungs- und Verkehrsfläche ausgewiesen.

Das bedeutet, dass der weitaus größte Teil dieser Flächen so verdichtet und zugebaut ist, dass kein Regenwasser in das Erdreich eindringen kann. An jedem Tag dtes Jahres wird ein weiterer Quadratkilometer zubetoniert oder asphaltiert.

Fast 14 % der BRD sind folglich versiegelt. Das ist eine Fläche, die zusammengenommen dem Bundesland Niedersachsen entspricht. Dadurch wird jährlich über eine halbe Milliarde Liter Regenwasser über Dachflächen, Straßen und Plätze meist direkt in die Kanalisation geleitet. Regenwasser, das jedoch keineswegs in eine Kanalisation und damit in eine Kläranlage gehört.

Tatsächlich belastet das eigentlich saubere Regenwasser die Kläranlagen unnötigerweise und treibt damit die Abwasserreinigungskosten in die Höhe. Folglich ist es eine sehr gute Idee, das Regenwasser direkt zu nutzen, bevor es in der Kanalisation verschwindet.

Noch bis zum 1. März 2010 war es Ländersache, wie Regenwasser genutzt werden kann und darf. In den meisten Kommunen herrschte die Ansicht, das Regenwasser unverzüglich in die Kanalisation einzuleiten sei.

Das hat sich mit dem neuen Wasserhaushaltsgesetz geändert. Vom März 2010 an übernahm die Bundesregierung die Zuständigkeit für Oberflächen- und Grundwasser. Für Neubauanträge gilt seit diesem Zeitpunkt, dass die Priorität darin liegen soll, das Regenwasser möglichst dem Grundwasser zuzuführen und es auch zur eigenen Nutzung zu verwenden ist.

Das lohnt sich sogar insofern, als viele Gemeinden inzwischen eine unterschiedliche Abwassergebühr einführten, die die Regenwassernutzung einzelner Haushalte berücksichtigt.

Regentonne und Regenfasspumpe – eine gute Kombination

Der Klassiker im Garten ist seit Jahrhunderten die Regentonne, die meist direkt unter dem von der Dachrinne kommenden Fallrohr steht. Zur Entnahme wurde üblicherweise die Gieskanne einfach in das oben offene Fass eingetaucht.

So ließen sich zum Beispiel Gemüsebeete bewässern, ohne dafür Frischwasser aus dem Gartenschlauch nutzen zu müssen. Auch ein interessantes Thema ist in diesem Zusammenhang der Hochteich oder Bachlaufschalen.

Mit einer Regenfasspumpe lassen sich die Einsatzmöglichkeiten des Regenwassers erheblich erweitern und sie macht die Nutzung des nassen Elements aus den Wolken einfach bequemer.

Was ist eine Regenfasspumpe eigentlich?

Technisch gesehen ist das Kernstück einer Regenfasspumpe eine sogenannte Tauchpumpe. Dabei handelt es sich um eine Form der Pumpe, bei der der Elektromotor und die eigentliche Pumpe in einem wasserdichten Gehäuse untergebracht sind.

Auf diese Weise lässt sich die Pumpe inklusive Motorantrieb vollständig in das Wasser eintauchen. Vom Motor geht, wiederum wasserdicht befestigt, das Kabel für den Anschluss an die 230-Volt-Steckdose ab. Der sehr praktische Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, dass die Pumpe das Wasser nicht ansaugen muss. Dadurch können in der Regenfasspumpe die sehr wartungsfreundlichen Kreiselpumpen verwendet werden.

Bei Pumpen, die oberhalb der Wasserlinie installiert sind und von denen ein Ansaugrohr in das Wasser hineinführt, ist der Aufwand zur Inbetriebnahme wesentlich höher als bei einer Tauchpumpe.

Wird bei dieser Bauart wiederum eine Kreiselpumpe genutzt, muss das Ansaugrohr über ein Rückschlagventil verfügen und das Rohr muss vor dem Start der Pumpe mit Wasser befüllt sein.

Natürlich kann auch eine selbst ansaugende Verdrängerpumpe verwendet werden. Diese ist konstruktionsbedingt jedoch wesentlich teurer und auch anfälliger, etwa bei Verstopfungen, als die Kreiselpumpe.

Die Pumpe für ein Regenfuss oder Tauchpumpe muss also nicht ansaugen, sie steht ja schon im Wasser. Sie muss nur pumpen und das ist wesentlich einfacher als ansaugen und zugleich pumpen.

Was zeichnet eine moderne Regenfasspumpe noch aus?

In der Regel verfügen heutige Regenfasspumpen über ein vertikales und höhenverstellbares Teleskoprohr, das über den oberen Fassrand herausreicht. Am oberen Ende des Rohres ist ein Ventil zum Öffnen und Schließen angebracht sowie eine Aufnahme in Form einer Schnellkupplung für verschiedene Anschlussmöglichkeiten, etwa für einen Gartenschlauch oder einen Duschkopf.

In dieser Ausstattung ist die Regenfasspumpe sehr universell einsetzbar und muss keineswegs nur im Regenfass verwendet werden. Sie kann genauso der Entwässerung etwa von überfluteten Kellern dienen, um nur ein weiteres Beispiel aufzuführen.

Pflanze mit Regen

Welche Nachteile besitzt die Regenfasspumpe?

Die Regenfasspumpe ist meist so konstruiert, das sie das zu pumpende Wasser über ein Gitter oder Sieb am Boden der Pumpe aufnimmt. Einerseits kann so ein Regenfass oder ein anderer Behälter bis auf wenige Zentimeter Wasserhöhe leergepumpt werden, andrerseits erlaubt die Konstruktion nicht den Anschluss eines Saugrohres. Die Regenfasspumpe bleibt also auf ihren Einsatz direkt im Wasser beschränkt.

Andere Nachteile können sich aus den Materialien ergeben, die beim Bau der jeweiligen Regenfasspumpe verwendet wurden. Üblicherweise schließen die Hersteller in der Betriebsanleitung es aus, andere Medien als Wasser zu pumpen.

Dazu gehören natürlich Säuren und Laugen oder auch Mineralöle und ebenso zähflüssige Stoffe. Das ist jedoch ein durchaus verständlicher Nachteil, denn die eben aufgeführten Stoffe können nur mit Pumpen befördert werden, die aus entsprechend widerstandsfähigen Materialien bestehen und eine sehr hohe Leistung besitzen.

Das Lauf- oder Pumpenrad, das Herz der Regenfasspumpe

Aber auch Wasser kann so seine Tücken besitzen und vor allem Wasser, das sich in einem offenen Behältnis befindet. In ein Regenfass mit offenem Deckel gelangt nicht nur das Regenwasser aus der Dachrinne.

Mit dem Wasser werden zugleich Partikel unterschiedlicher Größe oder vielleicht auch Laub, Federn von Vögeln und kleine Zweige in das Fass gespült. Die größeren Teile werden durch das Sieb der Regenfasspumpe aufgefangen.

Die kleineren Teile hingegen passieren das Pumpengehäuse mit dem darin befindlichen Pumpenrad oder Laufrad. Das ist insofern auch kein größeres Problem, da in einer Kreiselpumpe zwischen dem Pumpenrad und dem Pumpengehäuse ein gewisser Spielraum besteht, durch den Partikel bis zu einer bestimmten Größe hindurchpassen.

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Allerdings kommt es darauf an, aus welchem Material das Pumpenrad hergestellt ist. Durch die hohen Umdrehungen wirken sich Kontakte etwa mit winzigen Kieseln schädlich für das Pumpenrad aus.

Handelt es sich zum Beispiel um ein Pumpenrad aus zu weichem Kunststoff, werden die Beschädigungen laufend zunehmen und irgendwann einen Grad erreichen, bei dem das Pumpenrad zunächst immer weniger Wasser befördert und letztlich ganz zerstört ist.

Das bedeutet nun keineswegs, dass alle Regenfasspumpen mit einem Laufrad aus Kunststoff schnell funktionsunfähig sind. Es gibt inzwischen sehr harte Kunststoffe mit hoher Widerstandsfähigkeit. Allerdings machen sich deren Kosten in der Serienfertigung durchaus bemerkbar, weshalb so mancher Hersteller lieber spart und weicheren Kunststoff verwendet.

Im Idealfall ist das Pumpen- oder Laufrad aus Messing gefertigt, aber das sind sehr seltene Ausnahmen auf dem Markt für Regenfasspumpen. Es kommt natürlich auch auf den Nutzungsgrad der Regenfasspumpe an.

Wer sie tatsächlich zur täglichen Bewässerung des Gartens einsetzt, sollte durchaus auf die Qualität der Materialien achten und ein bewährtes Markenprodukt wählen. Dient die Regenfasspumpe hingegen nur der gelegentlichen Nutzung, vielleicht als Dusche zwischen dem Sonnenbaden am Wochenende im eigenen Garten, muss es nicht unbedingt das teuerste Produkt sein.

Oftmals wird auch gefragt, ob die Bewässerung mit einer Regentonne ohne Pumpe erfolgen kann.

Regentropfen

Regenfasspumpe mit CE-Zeichen, genügt das?

Zunächst sei gesagt, dass jede auf dem EU-Markt befindliche Regenfasspumpe das CE-Zeichen besitzt. Bei einer Regenfasspumpe kommen gleich mehrere EU-Richtlinien zur Anwendung, damit das CE-Zeichen verwendet werden darf.

Das Problem ist nur, das es zunächst nicht kontrolliert wird, ob ein Produkt tatsächlich den EU-Richtlinien entspricht. Es ist vielmehr eine Zusicherung des Herstellers nach Treu und Glauben, das alle Vorschriften eingehalten wurden.

Es gibt nur sehr wenige Produkte, die zuerst einer Prüfung durch die Behörden unterzogen werden, bevor eine Zulassung für den EU-Markt erteilt wird. Da kann übrigens den Behörden kein wirklich großer Vorwurf gemacht werden.

Wie viele verschiedene Produkte in der EU hergestellt oder in die EU eingeführt werden, ist statistisch nicht erfasst. Sicher ist jedoch, dass es Hunderte Millionen sind, angefangen bei der Gummiente mit CE-Zeichen bis zum Schwerlastkran, der übrigens kein CE-Zeichen benötigt, sondern der Maschinenrichtlinie entsprechen muss. Das CE-Zeichen ist also kein Gütezeichen im eigentlichen Sinne, hinter dem eine aufwendige Prüfung steht.

Bei einer Regenfasspumpe ist es jedoch durchaus angebracht, auf die Güte des Produktes zu achten, die eventuell durch das Gutachten einer entsprechenden Prüfungsstelle bestätigt wird.

Immerhin handelt es sich um ein Produkt mit einem gewissen Gefahrenpotenzial. An vorderster Stelle in Bezug auf die Sicherheit stehen hierbei die Gehäuseabdichtung und die Bruchfestigkeit. Sind diese beiden Punkte nicht gegeben, kann es im Ernstfall zu einem Unfall aufgrund eines Kurzschlusses kommen, weil Wasser in die stromführenden Teile eingedrungen ist.

Ein Prüfsiegel der DEKRA oder des TÜVs auf der Regenfasspumpe gibt im Gegensatz zum EC-Zeichen eine gewisse Sicherheit. Während dies bei bekannten Marken fast schon zum Standard gehört, sind No-Name-Produkte mit solchen Siegeln eher die Ausnahme und wenn doch damit Werbung gemacht wird, sollte vor dem Kauf ein Anruf bei den Prüfstellen der jeweiligen Prüfinstitution abklären, ob das Siegel zu Recht getragen wird.

Was gibt es sonst noch zu beachten beim Kauf einer Regenfasspumpe?

Es gibt eine ganze Anzahl verschiedener Punkte, die bei der Suche nach der passenden Regenfasspunkte zu beachten sind. Dazu gehören unter anderem:

  • Kabellänge
  • Motorleistung
  • Zubehör
  • Wartungsmöglichkeiten
  • Gesamthöhe
  • Fördermenge
  • Wasserdruck
  • Abschaltung

Zehn Meter Länge darf das Anschlusskabel der Regenfasspumpe schon besitzen, um zu gewährleisten, dass die Anschlüsse der zusätzlich genutzten Kabeltrommel oder des Verlängerungskabels nicht herumspritzendem Wasser ausgesetzt werden.

Die Motorleistung, angegeben in Watt, ist aussagekräftig für zwei Punkte. Einmal den Stromverbrauch und zum anderen den dauerhaften Einsatz. Tatsächlich ist ein E-Motor mit höherer Leistung besser für einen geringeren Stromverbrauch.

Wolken mit RegenZum anderen sorgt ein leistungsstärkerer Motor dafür, dass die Regenfasspumpe auch über einen längeren Zeitraum verlässlich arbeitet. Dabei muss immer beachtet werden, dass die angegebene Leistung der Höchstleistung des Motors entspricht.

Die aber wird im Regelbetrieb nie erreicht. Besitzt jedoch der Motor genügend Reserven, kann er stromsparend arbeiten, weil die Vollauslastung nicht notwendig ist und zugleich über einen längeren Zeitraum laufen, ohne etwa durch Höchstbelastung heiß zu laufen. Es dürfen also ruhig mindestens 300 Watt oder mehr sein.

Zubehör wird immer gerne mitgenommen. Sehr wichtig ist vor allem Zubehör, das zu den anderen Geräten für die Gartenbewässerung passt. In Deutschland ist der Standard der Halbzoll (½). Die meisten Schlauchrollen, Schnellkupplungen und Nippel sind auf diesen Durchmesser abgestimmt.

Eine Regenfasspumpe ist im Besonderen im Bereich des Pumpengehäuses hohen Belastungen ausgesetzt. Eine Verstopfung oder ein Verklemmen des Laufrades kann schon einmal vorkommen. Darum ist es wichtig, dass genau dieser Bereich mit herkömmlichem Werkzeug zugänglich ist, um Beispielsweise einen Fremdkörper zu entfernen oder eventuell das Laufrad auszutauschen.

Das ist auch der Punkt, der die Frage nach verfügbaren Ersatzteilen aufwirft. Während die Störung an der Elektrik oder dem Motor einer Regenfasspumpe besser dem Fachmann überlassen werden sollte, kann das Pumpengehäuse auch von einem Laien gewartet werden.

In Bezug auf die Gesamthöhe darf es ruhig eine Teleskopstange sein, die hoch genug ist, um die Regenfasspumpe auch als Dusche nutzen zu können. Ein Heidenspaß für Kinder und Erwachsene. Oftmals wird auch nach einer Pumpe für die Regentonne ohne Strom gesucht.

Im Einsatz als Pumpe im Regenfass besitzt die stündliche Fördermenge keine große Relevanz. Aber beim Einsatz als Tauchpumpe im voll gelaufenen Keller schon. Auch hier gilt, dass der Hersteller immer die größtmögliche Förderleistung unter optimalen Bedingungen angibt. Die optimalen Bedingungen sind jedoch nur sehr selten gegeben.

Die tatsächliche Fördermenge ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Dabei bedeutet eine hohe Förderleistung auf dem Papier nicht unbedingt auch eine tatsächliche hohe Förderleistung. Eine pauschale Aussage lässt sich dazu nicht machen. Mitunter helfen auch die Bewertungen zur jeweiligen Regenfasspumpe weiter.

Der Wasserdruck in den Haushaltsleitungen beträgt 3 bis 4 bar. Das braucht nun eine Regenfasspumpe nicht. Ihr genügen schon 0,5 bis 1 bar, um ausreichend Druck zum Bewässern oder Duschen zu erzeugen.

Die Regenfasspumpe sollte schon über eine automatische Abschaltung verfügen, die sie ausschaltet, wenn das Fass oder ein anderes Behältnis leergepumpt ist. Das verhindert ein eventuelles Überhitzen der Pumpe und sorgt dafür, dass kein Strom unnötig verbraucht wird.

Wasser auf Pflanzenblatt

Sonderformen der Regenfasspumpe

Im Internet geistern von Zeit zu Zeit Angebote von Regenfasspumpen mit Solarantrieb herum, die als Insellösungen etwa in abgelegenen Schrebergärten dienen sollen. Aktuell gibt es jedoch keine derartigen Anlagen, die auch nur annähernd an die Leistung von netzbetriebenen Regenfasspumpen heranreichen.

Im besten Fall wird die Regenfasspumpe über eine Dachsolaranlage betrieben, wobei die Stromlast so hoch ist, dass die Pumpe immer nur kurzzeitig eingeschaltet werden kann.

Fazit:

Die Regenfasspumpe erleichtert die Gartenarbeit, sorgt als Dusche für Freizeitspaß und kann im Weiteren ein verlässlicher Helfer sein. Somit ist eine Pumpe für eine Regentonne meistens eine gute Investition.


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